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Der Traum

Ich habe einen Traum.

Es ist einer dieser Träume aus meiner Kindheit, der Geruch abgeernteter Getreidefelder, spätsommerlicher Wärme, die über staubigen Straßen steht und das Gefühl sich für jeden Weg entscheiden zu können, jeder Laune folgen zu können. Hinter mir liegen die Häuser mit den Autos auf dem Hof, die erledigten Schulaufgaben, der kurze Abschied mit dem „Komm nicht zu spät…!“ Vor mir liegt die ganze Welt. Das Fahrrad unter mir zischt vertraut über den Asphalt und bald holpern wir gemeinsam über die sandigen Wege unserer Umgebung.

Es ist nicht still um uns, die Natur spürt dbaumkroneohnewas3en nahenden Herbst, die Tiere versuchen sich an den Früchten, alles wird gefressen, geplündert, gehortet. Ich kenne jetzt mein Ziel, eben noch unentschieden bin ich nun in Gedanken schon da. Viele Male hatte es mich dorthin gezogen, fast immer allein, selten mit Freunden. Der Weg ist weit aber es lohnt sich, denn dieser Baum hat eine Besonderheit. Schon von weitem sticht er aus der Reihe seiner Nachbarn hervor, nicht so sehr durch die Höhe seiner Krone, vielmehr durch den merkwürdigen Wuchs seiner Äste.

Und sobald man sich der Gruppe riesiger Eichen nähert wird das Licht fahl, geheimnisvoll schattiert und die angenehme Kühle unter den dichten Kronen tut einfach gut. Das vertraute Knacken unter den Schuhen, wenn die Früchte ihren Hut verlieren und das talgige Innere herausplatzt. Der Boden, übersät von alten und neuen Eicheln, hatte mich oft genug dazu getrieben mir die Taschen voll zu stopfen, einfach um teilzuhaben an dieser Fülle. Dann der Blick in die Krone, zwischen den Ästen hindurch sticht die Sonne in meine Augen, kein Fokussieren möglich, nur Licht und Schatten im grünen Wechselspiel der Blätter. Endlich der Aufstieg, wobei es eher ein Hangeln ist, denn im unteren Bereich des Stammes fehlen die entscheiden Äste. Nur nach langem Ausprobieren und einer Reihe von unwürdigen, harmlosen Stürzen ist es mir im Laufe der Zeit gelungen, meinen Weg in den Baum zu finden.

baumkroneohnewas2Dann, nach etwa der Hälfte des Stammes, folgt das leichte Klettern, wie mühelos es jetzt in die Höhe geht, nachdem die ersten Meter sich so sehr in Arme und Hände, Hose und T-Shirt eingeschrieben hatten. Es scheint fast, als würde mich der Baum belohnen für meine Hartnäckigkeit. Die Äste bieten hier einen eigentümlichen Weg, der sich mehrfach um den Stamm windet, jeder Tritt findet Halt und die Hände greifen ohne hin zuschauen an den richtigen Ort. Jetzt kommt die erste Gelegenheit sich zu setzen, denn die offene Stelle eines inzwischen morschen Astes ist noch nicht wieder vom Blattwerk der Nachbaräste verschlossen. Der Blick in die Landschaft zeigt einen weit entfernten Hof mit den typischen ländlichen Schuppen und Gerätschaften. Aber es geht noch weiter hinauf und auch wenn das Astwerk immer dünner wird trägt es doch mühelos meinen Körper.

Die morschen, trügerischen Äste hatte ich bereits vor Zeiten abgeschlagen und so war der Aufstieg wieder eine sichere Folge von bekannten Schritten. Mein Ziel ist diese Astgabel in der oberen Krone des Baumes, dort sitze ich nun unbeschwert, in der sanft wiegenden Bewegung der Krone, nur mit einem Fuß um den Ast geschlungen und genieße die Weite, das Rauschen der Blätter, folge dem Flug der Vögel und träume weiter.

News

29.09.2016 | 15:26 Uhr

QUERBEET KIEL 2016

Vom 30.09. bis zum 1.10.2016 präsentieren wir TREEBASE im Rahmen des Querbeet-Festivals einer breiten Öffentlichkeit. Weitere Infos unter www.querbeet-kiel.de.
Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie uns am Lorentzendamm 6-8 in Kiel.

Am Freitag 13:00 – 19:00 Uhr und am Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr stehen wir für Fragen zur Verfügung.
Natürlich können Sie auch einmal auf das Plateau steigen oder in der Chillipse entspannen.

Wir freuen uns auf Sie!

 

23.09.2016 | 14:09 Uhr

Neues Modul für Treebase realisiert!

Die Chillipse ist das Objekt für den relaxten Abend in der Baumkrone.

Downloads


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